• Jana

Flatten the curve - Diese Portale bieten Unterstützungsmöglichkeiten für Unternehmen & NGOs

Was lässt sich tun als Privatperson außer zu Hause bleiben & Nachbarschaftshilfe zu leisten? Welche Möglichkeiten gibt es darüber hinaus einen Beitrag zu leisten?

Und welche Unterstützung können Unternehmen und Organisationen schon jetzt in Anspruch nehmen?


Wir haben hier für euch eine Liste an Online-Portalen zusammengestellt, die sowohl Unternehmer*innen als auch Privatpersonen Möglichkeiten bieten und miteinbeziehen:


1. Spendenportale: Im Nothilfe Programm von Betterplace.org werden Spenden für betroffen Projekte, Organisationen, Unternehmen und Personengruppen gesammelt. Die Plattform Startnext unterstützt mit ihrer Hilfsaktion vom Shutdown betroffene Kreative und Gründer*innen. Dafür wurden Hürden abgebaut, um die Soforthilfe direkt zu ermöglichen.


2. Gutscheinportale: Keine Erstattung für bereits gebuchte Urlaube oder Konzerte einzufordern, ist bereits ein erster wertvoller Schritt. Zusätzlich könnt ihr eure Lieblingsunternehmen unterstützen, indem ihr Online Gutscheine bei ihnen kauft. Möglichkeiten für österreichische Unternehmen findet ihr auf https://www.zusammen-leiwand.at/ oder https://www.vorfreude.kaufen/. Oder fragt einfach direkt bei euren Lieblingsgeschäften nach. Beim Cafe Namsa könnt ihr z.B. ganz einfach per Mail oder Messenger einen Gutschein bestellen.


3. Geld sparen: Wenn ihr gerade selbst mit eurer Liquidität hadert oder nicht ganz sicher seid, wie sic eure Lage entwickelt, dann könnt ihr auch einfach Geld auf die Seite legen und nach der Krise ganz gezielt lokale Unternehmen unterstützen. Ein geeignetes Tool zum gezielten Geldsparen bietet euch Monkee.


4. Way to passion hilft: Way to passion hat eine Vielzahl von Unternehmen und Organisationen zusammengetragen, die in den nächsten Wochen eventuell ums Überleben kämpfen müssen. Falls ihr gerne Social Business oder Soziale Initiativen unterstützen möchtet, dann schaut doch auf die Website von Way to passion.


5. Digitale Projektunterstützung: Für Kreativschaffende bietet Youvo die Möglichkeit Projekte von sozialen Organisationen in den Bereichen Design, Text, Fotografie oder Webentwicklung zu unterstützen. Als soziale Organisation oder Kleinunternehmen erhält man außerdem Hilfe von Sozial-PR bei digitaler Kommunikation, Trainings und Home-Office Beratung.


6. Neue Lösungen entwickeln: Die deutsche Bundesregierung veranstaltet dieses Wochenende einen Hackathon, bei dem jede*r Herausforderungen einreichen und im 48 Stunden Format Lösungen mitentwickeln kann.

Wem das etwas zu groß ist und lieber lokal tätig werden möchte, kann bei unserem „Erste-Hilfe“ Programm für Unternehmen & NGOs teilnehmen. Hier entwickeln Studierenden-Teams in drei Online-Workshops gemeinsam mit Unternehmen und Organisationen neue Ideen, Angebote und Strategien, mit denen die Organisation oder das Unternehmen die Krise besser überstehen könnten.


Und für alle Bücherwürme gilt natürlich: Bestellt eure Bücher lokal, z.B. in der Wagnerschen, wo ihr auch direkt noch den 20er unterstützt, dem gerade leider sein Vetriebsweg wegfällt. Im Blogbeitrag des deutschen Sozialunternehmernetzwerks findet ihre weitere Möglichkeiten und Portale, wie wir es gemeinsam durch die nächste Zeit schaffen werden.


Wer noch weitere Tipps & Einblicke sucht: In unserer täglichen Mittagssprechstunde reden wir live im Facebook Stream mit Sozialunternehmer*innen und diskutieren über die aktuelle Situation.